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LoRaWAN-Datenlogger im Schaltschrank zur Verbrauchserfassung, montiert an der Seite eines geöffneten Verteilers mit sichtbaren Sicherungen und Kabeln.

Stromfresser im Unternehmen vermeiden - Smart Metering mit ime

HVAC, Beleuchtung und IT-Standby summieren sich zu unnötigen Kosten. Wir helfen Ihnen, Ihre Verbräuche mit Smart Metering und LoRaWAN zu erfassen – nahtlos eingebunden in Ihre Gebäudeautomation.

Warum jetzt handeln?

Energiepreise schwanken, Budgets sind knapp und Nachhaltigkeitsziele werden messbar. Was stabil bleibt: Transparenz spart Kosten. Anstatt nur Tarife zu verhandeln, identifizieren wir zusammen mit Ihnen die Stromfresser, die 24/7 mitlaufen oder zu Lastspitzen führen – und eliminieren sie systematisch.

Bereit, Stromfresser zu finden?

Sprechen Sie mit unseren Expertinnen und Experten über den Einsatz von Smart Metering, LoRaWAN Sensorik und Spitzenlastmanagement.

 

Typische Stromfresser in Büro und Produktion

  • Klimaanlagen, die unbelegte Räume kühlen
  • Maschinenperipherie wie Kühlmittelpumpen nach Schichtende
  • IT-Equipment im Standby (PCs, Monitore, Switches)
  • Beleuchtung in Nebenflächen (Sanitär, Lager, Flure)
  • Kaffeevollautomaten, Drucker, Ladegeräte ohne Bedarfssteuerung
  • maximale Raumheizung aufgrund von offenen Fenstern

Problem: Manuelle Kontrolle ist unwirtschaftlich. Viele kleine Verbraucher sind verteilt und werden selten überwacht.

Transparenz mit Smart Metering und Spitzenlastmanagement

Adeunis Pulse LoRaWAN-Sensor zur Verbrauchserfassung, montiert an einer weißen Wand neben einem beschrifteten Rohr mit Anschlussbelegung für Impulssignale.

Ziel: Verbrauchsdaten zentral erfassen, Anomalien erkennen, Maßnahmen ableiten.

  • Smart Metering: Erfassung von Wirk- und Blindenergie an Zählern und Abgängen.
  • LoRaWAN Sensoren: Funkbasierte Messpunkte, zuverlässige Funkabdeckung mit passenden Antennen.
  • Impuls-Transceiver: Liest Zählerimpulse aus und überträgt sie zuverlässig über das LoRaWAN Netz.
  • Spitzenlastmanagement: Grenzwerte und Prioritäten definieren, Spitzen erkennen.
  • Hersteller: WATTECO (Pulse SENS’O), Adeunis (PULSE), Milesight (EM300-DI-868M), verschiedene ATEX-Sensoren für explosionsgefährdete Bereiche → mehr im Shop

Ihr Vorteil: Verbrauchsmuster werden sichtbar – inklusive Verbräuchen außerhalb der Betriebszeiten. Abweichungen, Leerlauf und Dauerläufer fallen sofort auf.

Expertentipp: Wenn der Zählerschrank funktechnisch „abschirmt“ (Stahlblech, Kellerlage, Metalltür), sichern Sie die Datenübertragung mit einer externen Smart-Meter-Antenne.

Fenster-offen-Erkennung und Heizungssteuerung

Dashboard zur Raumüberwachung mit Temperatur-, Luftfeuchte- und Fensterstatusanzeige auf großem Monitor in einem Besprechungsraum, im Vordergrund ein Fensterkontakt-Sensor von Milesight auf einem Billardtisch.

Ziel: Wärmeverluste vermeiden, ohne Mitarbeitende zu überfordern.

  • Fenster- und Türsensoren melden geöffnete Fenster.
  • Regelung: Heizkörperthermostate werden bei geöffnetem Fenster heruntergeregelt und danach automatisch wieder freigegeben.
  • Mehrwert: Kombinierbar mit Feuchte- und Leckagesensorik für Schutz vor Wasserschäden und Schimmel.
  • Hersteller: Milesight/ Elsys für Fensterkontakte, MClimate/ Milesight für Heizkörpersteuerung, Milesight/ Adeunis für Leckage

Ihr Vorteil: Energieverschwendung wird automatisch verhindert – unabhängig vom Nutzerverhalten.


Ergebnisse, die zählen

  • Sichtbarkeit aller relevanten Verbraucher – auch in Nebenflächen
  • Reduzierte Lastspitzen
  • Weniger Leerlaufzeiten und Standby-Verbräuche
  • Schnell messbare Effekte ohne tiefen Eingriff in Prozesse
  • Skalierbar vom Bereich bis zum gesamten Standort

Unsere Services

  • Technische Beratung und Technologieentscheidung
  • Funkplanung, Standortanalyse, Abdeckungssimulation
  • Prestaging mit Vorkonfiguration von Gateways und Sensoren

Für eine persönliche Einschätzung Ihrer Anforderungen nutzen Sie unsere individuelle Beratung.

 


Häufige Fragen (FAQ)

Was ist Smart Metering?
Die digitale Erfassung und Auswertung von Energieverbräuchen an Zählern und Abgängen. Ziel ist Transparenz über Lasten, Laufzeiten und Anomalien.

Funktioniert das auch in schwierigen Umgebungen?
Ja. Mit passenden Antennen und LoRaWAN Netzabdeckung erreichen wir auch Keller, Schächte und Schaltschränke.

Brauche ich eine neue Gebäudeleittechnik?
In der Regel nein. Über das LoRa-2-GLT/LoRa-2-BMS Gateway werden LoRaWAN-Sensordaten per BACnet/IP (wahlweise MQTT/Modbus) in Ihre bestehende GLT/GA integriert.

 

von Amy Hilbert, verfasst am 09.09.2025